Infos über Alpakas

Das Alpaka wird auch wird auch Pako genannt (lateinische Bezeichnung = Vicugna pacos) und stammt aus Südamerika, genauer aus den südamerikanischen Anden. Es gehört zur Familie der Kamele. Gezüchtet werden Alpakas natürlich insbesondere wegen ihrer hochwertigen Wolle. Aber auch für therapeutische Zwecke werden die Tiere gern genutzt, weil ihr ruhiges Wesen einen therapiedienlichen Einfluss haben soll.

In Peru leben über Dreiviertel aller Alpakas, ca. 3,5 Millionen Tiere. Auch in Europa werden die hübschen Vierbeiner seit ca. 1990 gezüchtet. 2 Alpakaarten sind bekannt, Huacaya und Suri.

Wenn sie zur Welt kommen, befinden sich keine Höcker am Körper der Tiere. Sie wiegen ca. 50 – 80 kg. Die Alpakabullen können deutlich schwerer werden als die Weibchen. Die Fellfarben sind extrem variantenreich,  von schneeweiß über beige, grau, braun/rotbraun bis hin zu tiefschwarz ist Einiges möglich. Des Weiteren gibt es Alpakas, die mehrfarbig und/oder gescheckt sind.

Ein Alpaka ist ein ausgesprochen soziales Herdentier, was sich in einer Gruppe am wohlsten fühlt. Alpakas sind reine Pflanzenfresser mit einem dreiteiligen Magen, der für die Erleichterung der pflanzlichen Nahrung Sorge trägt. Sie benutzen eine sogenannte Kauplatte zum Kauen der Nahrung und haben keine Schneidezähne.

Im Regelfall wird die Alpaka Wolle einmal jährlich gewonnen. 1 bis 3 kg ist der nutzbare  Ertrag pro Tier. Die Rohwolle wird dann zu exklusivem Garn weiterverarbeitet.

Die Faser von Alpakas zeichnet sich durch seine weiche, feine und temperaturregulierende Eigenschaft aus. Sie ist wärmer als Schafswolle und  besitzt einen niedrigeren Fettanteil.

Alpakas

 

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